Freitag, 30. November 2012

On The Road Again

Etappe 4 - 293 km
Die liebe felis hat mich gestern abend wieder ordentlich in mein Reisegefährt gepackt. Als der Deckel zugeklebt war, hab ich dann doch ein paar Tränen vergossen.
Aber ich glaub felis war auch sehr traurig. Mein geliebter Kater Philo hat sogar aufgehört zu schnurren und bei der Agathe und dem Anton haben die Augen so seltsam feucht geglitzert.
Ach Ihr Lieben, ich vermisse Euch schon jetzt!

Genug rumgeheult - nun freue ich mich auf die Kati und ihre Familie. Mal schauen was mich dort erwartet. Bis der Postbote mein Reisegefährt bei Kati abgibt, schlafe ich am besten - stricken geht ja nicht, weil es hier drinnen so dunkel ist. Aber ich kann Euch sagen, kuschelig warm ist es hier inmitten der ganzen schönen Wolle.

Bis bald....

Donnerstag, 29. November 2012

Dritter Tag bei felis

Kinder wie die Zeit vergeht – jetzt bin ich den dritten Tag bei felis und muss schon wieder packen, wo ich so tolle neue Freunde hier habe.

Heute war einfach nur Relaxen angesagt, nachdem ich gestern so schwer arbeiten musste. Also ich sag euch – arbeiten is nix für mich – relaxen und stricken und klönen mit Freunden und wieder relaxen ist da schon besser.

Die felis haben wir heut früh zum arbeiten geschickt, die muss ja schließlich Geld verdienen, damit sie immer schöne Wolle kaufen kann.
Ich hab mich dann sofort, als sie endlich aus dem Haus war, an den Philo rangekuschelt – hach was ist das soooooo schööööööön.
 Kuscheln mit Philo
LIIIIIIIILAAAAAAAA – wir brauchen eine Katze – kauf dem Max einen Maulkorb!
Danach haben Anton, Agathe und ich beschlossen, dass wir ein Bad in felis‘ Wolle nehmen.
Wir haben uns ein paar schöne Sachen rausgesucht, diese in den Ohrensessel geschleppt & es uns gut gehen lassen.


Ein Bad in der Wolle

Dort haben wir den ganzen Nachmittag verbracht, bis die felis wieder nach Hause gekommen ist – uiiiiii – mussten wir uns beeilen, die Sachen wieder an ihrem Platz verschwinden zu lassen, damit sie auch bloß nix merkt.
Als sie gerade zur Tür reingekommen ist waren wir fertig & haben dann gaaaaaanz unschuldig zusammen auf der Couch gesessen.

Tja – und dann hieß es tatsächlich packen  – schrecklich, dass ich meine neue Freunde verlassen muss.
Also alle Sachen wieder rein ins Päckle und dann kann’s morgen los gehen.




Ich hab das Tauschpaket wieder gepackt
Wir sind alle ein bisschen traurig, das ich wieder los muss, aber es warten ja noch so viele Mädels auf mich.
Agathe & Anton winken zum Abschied noch mal – schnief.


Farewell liebes Sackgirl


Als nächstes verreise ich zur Katrin – das ist die Freundin von der felis – und die felis sagt, dass sie besonders nett ist.
Ich freu mich auch schon auf Kati & ihre Familie. Ich bin gespannt, was ich dort erleben werde.

Mittwoch, 28. November 2012

Zweiter Tag bei felis


Leute ich bin FIX & FOXI !!!
Also so einen Tag hab ich auf meiner bisherigen Reise ja noch gar nicht erlebt.
ICH MUSSTE FRÜH AUFSTEHEN – ja wer macht denn sowas bitte?
Die felis, wenn sie nicht grad verschläft -  (*malderfelisdiezungerausstreck).
Aber mal von vorn.

Die Agathe, der Anton & ich, wir haben ja ’ne Pyjama-Party gemacht – die felis hatten wir in ihr eigenes Bett geschickt. Solange sie noch in der Nähe war, blieben wir auf der Couch wo sie uns ein Lager zurecht gemacht hatte – aber als sie dann verschwunden war, sind wir wieder klammheimlich in ihren Ohrensessel rüber geschlichen.
Man war das ein Spaß! Bilder haben wir besser keine gemacht – das gucken ja auch Minderjährige.
Aber ihr habt bestimmt genügend Phantasie.

So – und heute Morgen ging’s dann los. Die felis kam angedackelt, bissel steif wie jeden Morgen, aber sofort hatt’se rumgetönt, wir müssten jetzt aufstehen.
Vor allem ich sollte aufstehen – ja wieso denn überhaupt? Ich wollte lieber gemütlich in den Tag starten und danach Shoppen gehen. Nee – sagt die felis – erst arbeiten & Geld verdienen, dann können wir VIELLEICHT Shoppen gehen.
Arbeiten? Was ist das denn nun - ich war echt begeistert *grummel.

Aber plötzlich hat irgendwer ganz komische Laute von sich gegeben, ganz unheimlich, sowas hab ich noch nie gehört – erst dachte ich der felis ist irgendwie komisch geworden, aber dann hab ich ES gesehen – das Ungeheuer – das Monster – die Bestie – ein KATZENTIER !!!
Stellt euch vor die felis hat sich auch noch gefreut dieses „Ding“  zu sehen – und rumgesäuselt hatt’se mit DEM – meinzeit – dabei bin ICH doch grad die Hauptperson hier – menno.
Aber erst mal hat das Monster was zu essen gekriegt, schon mal ‘ne klasse Idee von der felis, da war die Gefahr gleich geringer, dass es mich vielleicht fressen will.
Ganz langsam hab ich mich dann aus meinem Versteck wieder rausgepellt & hab mir dieses Tier mal näher betrachtet.
Und was soll ich sagen – das ist nett – ganz kuschelig – und plüschig & gibt wenn es satt & zufrieden ist ganz einschläfernde Töne von sich. Das nennt man Schnurren, falls es einer von euch nicht weiß (pssst … hat mir die felis verraten).
Ich hab mich dann mal zu dem gelegt – der heißt Philo (das ist griechisch & heißt der Freund … weiß ich auch von felis) , tja und, dass der jetzt auch MEIN Freund ist, das sieht man auf dem Bild.

Kuscheln mit Kater Philo


Aber leider war die felis unerbittlich & notgedrungen musste ich mich anziehen.
Dann sind wir los – LEUTE ich bin Auto gefahren, sogar auf der Autobahn!
Naja, eigentlich ist die felis gefahren, ich hab aus dem Fenster geschaut und mir die Gegend angeschaut & hier gibt’s richtig viel Gegend




Fahrt zur Arbeit

Dann waren wir im Büro – in felis‘ Büro – die hat ‘ne Einzelzelle.
Hm – eigentlich dachte ich, ich würde hier Kollegen von ihr kennenlernen, aber nix war‘s damit.
Die Kollegen sind nämlich überall verstreut in Deutschland & sogar im Ausland – sagt sie.
Die hat mit denen „getschättet“ – so wie wir immer im ‘Club nadelspiel‘ – stellt euch das mal vor.
Sie sagt aber, das gehört zu ihrer Arbeit – ach und Telefonieren übrigens auch.
Ach & wenn die mit ihren Kollegen im Ausland telefoniert, dann spricht die ganz komisch – ich kann die dann gar nicht mehr verstehen – das war vielleicht doof. Englisch hätt‘se gesprochen, hatt‘se gesacht – pffff – die Angeberin!
Außerdem hat sie zwei Bildschirme auf ihrem Schreibtisch rumstehen – sie meint aber, die bräuchte sie unbedingt – nee echt – die kriegt den Hals nicht voll. Aber guckt selbst.

Arbeitsplatz von felis


Die Bildschirme hat sie vor dem Foto schwarz gemacht, damit man bloß nix drauf lesen kann – so von wegen Datenschutz – boah  glaubstes???
Dann sollt ich ihr helfen – IIIIIIIICCCCCHHHHHHHH??? 
Ich kann doch gar nicht programmieren – ich kann stricken, aber die dusselige Kuh (also die felis), hat mein Strickzeug zu Hause vergessen – ich hätt‘ sie erwürgen können.
Na dann – hab ich halt „reläckst“ – unter Palmen – jahaaa – könnt ihr auf dem nächsten Bild sehen.

Reläcksen unter Palmen

Um halb sechs dann endlich hat die felis beschlossen, dass wir jetzt nach Hause gehen.
Das wurde ja mal Zeit!
Daheim – also bei der felis – hab ich endlich ‘nen großen Kaffee gekriegt und auch gleich mein Strickzeug geschnappt, damit ich mich von „meinem allerersten & überaus anstrengenden Arbeitstag“ erholen kann.
Meinzeit – ich bin sowas von geschafft.


Nach einem langen Arbeitstag

Gleich werd ich mit der felis noch ein bissel zu euch in den ‘Club nadelspiel‘ Chat kommen.

Das war’s für heute – ist auch echt genug!
Puh – was bin ich geschafft!

KANN MICH VIELLEICHT MAL EINE/EINER BEDAUERN ?????


Dienstag, 27. November 2012

Ankunft bei Felis

So gegen 13.00h hat mich der Postbote eeeeendlich, nach drei langen Tagen bei der felis abgeliefert, aber stellt Euch vor, die war gar nicht zu Hause.
Aber so ein großer Mann war da, und der hat mich dann in meinem Reisegefährt ins Wohnzimmer getragen, wo der mich doch einfach nur auf dem Esstisch abgestellt hat.
Also nein, der hätte mich doch nun wirklich schon mal befreien können.
So gegen 15.30h war dann endlich auch felis da – die kam sofort ins Wohnzimmer gelaufen und hat ganz merkwürdige Quiek- und Gurgellaute von sich gegeben.
Aber da waren auch noch mehr Stimmen und geschäftiges Treiben vor dem Tauschpaket zu vernehmen - die felis hat ständig gesagt:  „Jetzt zappelt nicht so rum und haltet das Transparent auch schön gerade“.
Aber seht selbst: Ein Begrüßungskommitee!

Agathe und Anton mit dem „Herzlich Willkommen“ Schild für mich

Und dann endlich war es soweit, felis hat das Tauschpaket geöffnet – nein besser gesagt: „sie hat es seziert, gaaaaaaanz vorsichtig“.
„ALTA!  - Hat das gedauert“
Aber dann … „Die Welt hat mich wieder“
Das offene Wollpaket

Danach musste ich mir das erst mal bequem machen. Ist schließlich doch ein bissel eng in meinem Reisegefährt.
Während die felis den Inhalt des Tauschpakets begutachtet hat, haben Anton, Agathe & ich es uns klammheimlich in felis‘ Ohrensessel gemütlich gemacht. 
Gruppenbild mit Dame

Cooles Teil dieser Ohrensessel – da ist die felis auch ganz stolz drauf!
Übrigens, die DAME bin natürlich ich in der Mitte.
Dann wollte meine „Gastgeberin“ aber unbedingt wieder selbst in ihrem „Heiligtum“ Platz nehmen und mal gucken, was so im Chat vom ‘Club nadelspiel‘ grad so los ist.
Aber wenigstens durfte ich mitgucken – vielleicht ist ja auch grad die Lila da & ich kann ihr mal winken und ‘nen Gruß dalassen.
Oder vielleicht auch Gaby und Töpfchen - na mal sehen.
Club nadelspiel

Von den Katzen, die hier leben sollen, habe ich übrigens noch nix gesehen. Die felis meinte die seien gerade auf Streife – ob die etwa bei der Polizei sind?


So – für heute soll’s das gewesen sein.
Der Anton & die Agathe rufen schon, weil sie mit mir eine Pyjama-Party machen wollen.
Das werde ich mir natürlich nicht entgehen lassen.
Macht’s gut – bis morgen !

Montag, 26. November 2012

Wieder unterwegs

Etappe 3 - 122 km
Gaby hat mich sicher in die Wolle gebettet und wieder auf die Reise geschickt. Nun bin ich unterwegs zu Felis.
Ich habe gehört, dort gibt es Katzen. Mal sehen was das wieder für Tiere sind.
Max und Jenny - die beiden Hunde bei mir zuhause - regen sich immer furchtbar auf und bellen was von Feind und jagen und so, wenn es um Katzen geht.
Aber ich bin da völlig unvoreingenommen - den beiden glaub ich eh nicht alles - und laß mich überraschen.

Felis, ich freu mich auf Dich und Deine Katzen!

Samstag, 24. November 2012

Auch bei Gaby war es schön


Heute ist schon mein dritter Tag bei Gaby.
Und ich werde verwöhnt, kann ich euch sagen. Ein Blumenbett habe ich bekommen:
Fast wie eine Prinzessin!



Um wach in den Tag zu kommen brauche ich morgens Kaffee. Viel Kaffee. Gut, dass Gaby direkt die grosse Kanne neben meine Tasse stellte. Auch in kleine SackGirls passt viel Koffein. Ehrlich.




Danach war ich direkt SO wach, dass meine liebe Gastgeberin Mühe hatte, mich bei meinem Bewegungsdrang einzuholen. Es gibt aber ein Foto, wie ich fleissig im Topf rühre. Gesund lebt man hier also auch. Find ich gut,  denn für meine weitere Reise muss ich fit sein.
Ich warte auf eine Einladung zu "Lanz kocht"!


Liebe Gaby, danke für die schönen Tage bei dir. Für mich heisst es nun: ab in das Sack-o-Mobil und auf zur felis.

Mittwoch, 21. November 2012

Etappe 2: Bei Gaby


Guten Tag, hier bin ich.

Liebe Schäfchen,

wie ihr sehen könnt bin ich mitsamt meinem Reiseköfferchen und Liegestuhl gut bei Gaby angekommen. Mein Reisegefährt steht zur Neubetank...äh Befüllung an der Seite. Aber seht selbst:
Mein Sack-o-Mobil

Noch bin ich sehr müde von der Reise, und deswegen habe ich nach etwas Fernsehen nur noch kurz aus dem Fenster geschaut um mich zu vergewissen daß ich nicht versehentlich in Indien gelandet bin. Und weil ich auch kleines bißchen Heimweh nach der Lila habe, nutzte ich die Chance mich an etwas Bekanntes zu kuscheln. Ein Hund. Hoach, fast wie Zuhause. Mehr morgen dann, wenn ich ausgeschlaf.....zzzZZZZZZzzzzzzzzzzzzzzzz......



Stricken vorm TV. Herrlich!


Hier gibts ne Menge Gegend.


zzzZzzzzzzzzz

Montag, 19. November 2012

Tag 3 beim Töpfchen





Multnomah-Bett, trauuuuuuuuumhaft
Uaaaah, guten Morgen, Schäfchen. Ich habe herrlich geschlafen. Und weil am Sonntag ganz schön viel Familie zu Besuch bei meiner Gastgeberin war, habe ich den Tag einfach mit Schlafen und Lesen verbracht. So viele Menschen auf einem Haufen war mir dann doch zuviel.

Nun bin ich aber ausgeschlafen und muss euch unbedingt zeigen, was hier schon alles los war.






Erstmal frühstücken. Kuchen! Mjammi!
Geschirr brav wieder spülen

Bißchen Wäsche aufhängen, aber bitte nicht mich!



So, nun habe ich genug geholfen und muss euch dringend etwas zeigen.
Hier geschehen ja merkwürdige Dinge. Wäscheklammern so groß wie mein Kopf, Menschen die andauernd lachen wenn sie mich sehen, Wollknäul so groß wie zwei von mir. 
Aber!
Aaaaaaaaaaaaber!
Das wohl kurioseste ist, was sie hier mit den kleinen Sachen machen, mit denen "Tochter" spielt.
Barbie nennen sie das. So komische, total dünne (die haben doch bestimmt Hunger! Hätt ich bloß was von meinem Kuchen aufgehoben für das arme Ding) Püppchen. 
Die werden hier draußen aufbewahrt. Einige von euch wissen davon ja schon, aber ihr MÜSST das mit eigenen Augen gesehen haben. Ehrlich.
Diese arme, unterernährte Barbie hängt in der Hecke. Wieso? Nicole sagt, das wisse nur die Tochter. Aber sie lassen es hängen und wollen warten bis jemand vom "Museum of modern Art" vorbei kommt. Wasauchimmer das nun wieder heissen mag.
Nun seht selbst:



Barbie in Hecke, 2012, Künstler: "Tochter"

  
Auf diesen Schock brauchte ich erst einmal eine Erholungspause. Was liegt da näher, als beim Wolle sortieren zu helfen? Meine Gastgeberin tut sich anscheinend etwas schwer damit zu entscheiden, welches Garn von ihr mit in mein Tauschpaket darf. Mit fiele das leicht, ich würde ja einfach alle mitnehmen, aber dann ist kein Platz mehr für mich. Also halte ich mich da raus, schweige und schwelge. Sooooo schöööööön.



Danach gelüstete es mich nach etwas Abenteuer, also habe ich mich auf den Weg in die Garage gemacht. Wollte mein Hilfe anbieten. Bin ja nicht nur ein wollsüchtiges Mädchen, sondern auch ne kleine Motorbiene:
Ich hab schnell einsehen müssen, daß entweder das Auto zu groß oder ich aber zu klein bin. Hmpf. Diskriminierung. Und was DANN geschah, also... ich weiß auch nicht, wie ich mich hinreißen lassen konnte. Ehrlich nicht. Auf einmal lag ich da. Keine Ahnung, wieso. *flöt*



Dita van Girlse.








On the road again...
Das war es dann auch schon von mir hier bei Nicole. Schöne Tage hatte ich, mein Köfferchen ist gepackt und nun freue ich mich auf meine nächste Gastgeberin.
Barbie in der Hecke, "Tochter" und Nicole haben mir aufgetragen euch liebe Grüße auszurichten.

Das nächste Mal melde ich mich dann schon von Gaby aus. Wohin meine Reise mich ungefähr führen wird auf Etappe 2 seht ihr hier:







Etappe 2: von Nicole zu Gaby - 339 km



Samstag, 17. November 2012

Etappe 1: Töpfchen?!

Puh!
Ihr Lieben, ihr ahnt ja gar nicht, wie aufregend meine nächtliche Reise war. Gestern noch bei Lila und heute schon im Norden angekommen bei einer, die sie "Töpfchen" nennen. Komische Menschen. Ich bin nur sehr froh, daß ich recht schnell aus meinem doch etwas dunklen Reisegefährt befreit wurde.

Haaaallloooo! Hol mich rrrrrraus!
Ich hörte aufgeregtes Raunen und Nuscheln, und irgendwas von "hurra, sie ist da" - na da hat sich aber jemand auf mich gefreut, schätze ich. 
Komisch, wo ich herkomme, läßt man Besuch den man sehnlichst erwartete nicht im Karton. Vielleicht doch gar keine große Freude? Und wieso wird mir so warm?... mh. Wenn ich nur was sehen könnte.






Na geht doch, Endlich seh ich was.
HUCH!
Das ist nicht Lila! 
Ein rothaariger Mensch guckt mich freundlich an und sagt mir, sie hieße Nicole.
Na dann: Hallo Nicole. (Vielleicht solltest du weniger quieken und juchzen und dich freuen und mich lieber hier aus dem Paket holen?!) 
Nun klärt sich auch die Wärme. Man hat mich vor den warmen Ofen getragen, vermutlich damit ich nach der Reise in kalter Nacht wieder auftaue. Sehr aufmerksam. Glaube, hier wird es mir gefallen.




"Tochter"
Ich schaue mich hier nun erst einmal in Ruhe um. 
Und muß dringend herauskriegen, ob der kleine Mensch neben Nicole gefährlich ist. Soweit ich weiß, ist das die "Tochter". Mh. Noch nie gehört. Klingt eigentlich nicht sehr bedrohlich. Und hübsch lächeln kann "Tochter" auch. Werde berichten!  (aber pssst: Erm. Weiß jemand von euch, wer "die Queen" ist? Mit der soll ich heut abend winken. Klingt auch kurios, echt.)





Donnerstag, 15. November 2012

Es geht los

Mein Lieblingsplatz
Mein Name ist Sackgirl. Ich bin jetzt auch unter die Blogger gegangen und das hat einen Grund.
Ein Blog ist bekanntlich ein Webtagebuch und ich gehe auf eine längere Reise und möchte hier erzählen was ich so alles erlebe.

Die Idee zu meiner Reise hatten ein paar ganz nette Mädels, die regelmäßig im Chat vom club nadelspiel viel Spaß haben. Die Schäfchen (so nennen sich die Mädels) wollen ein Paket mit Wolle von einer zur nächsten schicken und ich reise in diesem Wollpaket mit. Ich bin schon ganz gespannt was mich alles erwartet.

Ich lese auch gern im Chat mit

Bisher sitze ich hier im Haus von der Lila immer in meinem bequemen Stuhl und stricke oder schau was es im Wörld-waid-Wäb so neues gibt. Vor allem Seiten auf denen es um Wolle geht finde ich toll.  Meine Lieblingsseite ist nadelspiel. Von eliZZZa lerne ich am liebsten neue Strickmuster, die hat so ne geduldige Stimme.

Seit ich weiß, dass ich on Tour gehe, bin ich total im Stress. Ihr wisst ja, „Hilfe, ich hab ja gar nix zum anziehen!!!“ Also hab ich mir ein Kleid gestrickt, dazu passend einen Wingspan, und noch einen Rock und einen Pulli. Für den Pulli hab ich mir Hundewolle von der Lila gemopst aber psst... nix verraten.

Hausarbeit muss auch sein

So, nun geh' ich meinen Koffer packen. In ein paar Tagen bin ich dann schon beim Töpfchen zu Besuch.

Bis bald,
Euer Sackgirl
Schnell noch die Wolle lüften

Mein Ausblick am Küchenfenster

Nun bin ich mit der Wolle verpackt und reise los
Etappe 1: von der Lila zum Töpfchen - 507km